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Foto: fotogestoeber / Fotolia.com

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Es ist noch nicht lange her, da waren Solarzellen oder Niedrigenergiehäuser bestenfalls ein Thema für alternative Ökomagazine.

In die Mainstream-Medien schaffte es das Thema Energie meist nur dann, wenn ein Öltanker spektakulär verunglückte oder der Streit um das geplante Endlager Gorleben mal wieder eskalierte. Den Umschwung brachte die Liberalisierung des Strommarkts. Energiethemen haben seitdem immer stärker Einzug in die Publikumsmedien gehalten. Und spätestens seit der Energiewende findet sich kein Tag, an dem deutsche Medien nicht über den Netzausbau, die Solarförderung oder über Energiespartechnologien berichten.

Der Ausbau der erneuerbaren Energien, mehr Energieeffizienz und dringend nötige Fortschritte in der Speicher- und Netztechnik – Deutschland steht nicht erst heute vor großen technischen und energiepolitischen Herausforderungen.

Schon während ihres Studiums und später als freie Energiejournalistin hat Almut Bruschke-Reimer diese Entwicklung mit verfolgt. Als ausgebildete Journalistin legt sie großen Wert auf gute Recherche und verständlich formulierte Texte. Als Baubetriebswirtin mit mehrjähriger Berufserfahrung in Ingenieur- und Architekturbüros kennt sie auch die andere Seite des Schreibtischs.

Ausbildung und Berufstätigkeit

Studium Baubetriebswirtschaft und Journalistik mit Abschluss Diplom, zwölf Monate Praktikum im Bereich Quantity Surveying/Facility Management in Großbritannien, vier Monate Tageszeitungspraktikum bei der Böblinger Kreiszeitung, mehrere Jahre Berufstätigkeit in Ingenieur- und Architekturbüros in Stuttgart und Böblingen, anschließend Gründung des Redaktionsbüros in Stuttgart.

Almut Bruschke-Reimer ist Mitglied im Deutschen Journalistenverband (DJV).